online Poker

online Poker

21. Dezember 2009

Betsson.TV startet erfolgreich - auch im Fernsehen

Abgelegt unter: Poker — andreas Andreas Ney @ 15:29

Wer hätte das gedacht, denn die Nachrichten in sämtlichen Casino Newslettern rümpften vor allem über den Start von Betsson.TV im Fernsehen die Nase. Der Sender 9 Live startete “Bettson TV - die Show” zweimal täglich für kostenlose Anrufe um ein paar Einsätze am Roulette-Tisch.

Aber auch das erste deutsche 50 Cent Online Casino von Betsson machte Schlagzeilen, da findige Anwälte den Glückspielvertrag genauer unter die Lupe nahmen und den Spagat zur Legalität fanden. Denn mit Einsätzen unter 50 Cent liegt laut deutschem Gesetz keine Glückspiel vor und gegen eine Werbung in Funk und Fersehen stand nichts gegen.

Noch stehen keine Bilanzen und Geschäftsjahresberichte zur Verfügung, bei der Interessierte die Gewinne von Betsson ansehen könnten. Ausgaben dürfte (außer der Show und den Werbetrailern) wohl kaum vorhanden sein, denn von großen Gewinnen war bisher noch nichts in der Community zu lesen.

9. November 2009

Black Jack 21 Film mit Kevin Spacey und Kate Bosworth

Abgelegt unter: Poker — andreas Andreas Ney @ 16:20

Wer Kartenspiele oder Casinobesuche liebt, sollte sich diesen Film einmal ansehen. 2008/2009 lief er in den Kinos, nun gibt es ihn auch seit einiger Zeit auf DVD. Kevin Spacey spielt dort den Universitäts Professor ROSA, der unter anderen den superintelligenten Mathematik Studenten Ben für ein - nicht gerade legales - Projekt zu überreden. Er und andere Studenten (darunter Kate Bosworth) erlernen Blackjack und bereisen mit ihrem Wissen die Casinos in Las Vegas. Durch die zwei erlernten Strategien gewinnen sie Unmengen an Geld. Die vorhersehbaren Probleme machen dann aber den Film noch interessant…

 

Casinofilme wie Ocens 11 - 13, oder Casino Royal von James Bond werden immer beliebter. Sogar Leo Di Caprio soll auf den Zug augesprungen sein und bald einen Film über Online Casinos produzieren.

3. November 2009

Poker im TV Fernsehen

Abgelegt unter: Poker — andreas Andreas Ney @ 12:34

Bei DSF gibt es Poker after Dark:

Teilnehmer: Johnny Chan, Phil Hellmuth jr. und Chris Moneymaker .

Gewinne: 120.000 US-Dollar

Kommentator: Michael Körner

Diese Sendung wird meist Mittwochs oder Donnerstags ausgestrahlt. Die Sendezeiten sind auf der Homepage von DSF zu finden. Selber Pokern könnt ihr in den verschiedenen Online Casinos.

23. Juni 2009

4000 Euro gratis

Abgelegt unter: Poker — andreas Andreas Ney @ 16:54

Stattliche 4000 Euro gratis gibt es als Bonus bei der ersten Einzahlung nach der Anmeldung bei Titancasino. Wer mit dem Geld des Bonis gewinnt, muss ihn allerdings noch mehrmals einsetzen - das fällt aber bei der vielzahl der dort angebotenen Spiele nicht so schwer ;-)

Wer auch gute Info über Online Casino Bonusse hat ist “Onlin Casinos - deutsches Casinos”

4. September 2008

Heads-Up

Abgelegt unter: Poker, Strategie — andreas Andreas Ney @ 13:05

In einem No-Limit Hold’em Turnier gibt es zwei Möglichkeiten in eine “Heads-Up” oder Einer-gegen-einen Situation zu geraten. Entweder befindet man sich im letzten Stadium eines Einzel- oder Multi-Tisch Turniers, indem man nur noch und ein Gegner übrig ist, oder man spielt ein Heads-Up Turnier.
 

Ist es alles nur Glück? Im Sinne von Karten, die man auf die Hand kriegt, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass es sich hierbei überwiegend um Karten handelt, mit denen man nicht einmal dran denken würde, in den Pot einzusteigen. Es würde in einem Heads-Up Spiel nicht viel passieren, wenn beide Spieler immer nur auf ein sehr gutes Blatt warten würden, bevor sie ihre Chips einsetzen.
Der erste Rat: nicht nur auf die guten Blätter warten, sondern es auch mal mit etwas weniger guten versuchen. Es ist nur selten der Fall, dass man in einem Heads-Up Spiel mit einem Blatt weit hinten liegt, außer wenn beide Spieler zur gleichen Zeit ein Pocket Pair auf die Hand kriegen, was aber sher selten der Fall ist. Und sogar wenn man Pre-Flop hinten liegt, hast man meistens noch ungefähr eine 40% Chance, die Runde doch noch zu gewinnen. Beim Pre-Flop sollte man sich auf zwei Dinge besonders konzentrieren.

1. Deine Position
2. Die Pot-Odds

Beim Heads-Up ist die Sache mit der Position ein wenig seltsam. Der Button (Dealer) ist auch der Small-Blind, und da der Button immer die beste Position hat, ist der Big Blind schon mal im Nachteil. Vor dem Flop ist es also der Small-Blind, der zuerst reagieren muss, aber nach dem Flop ist immer der Spieler in der Big-Blind Position, der zuerst setzen darf.

Deine Position ist im Heads-Up sehr wichtig. So wichtig sogar, dass es ratbar ist, in der Big-Blind Position durch einen erheblichen Raise zu versuchen, eine Runde so früh wie möglich zu beenden, da der Small-Blind nach dem Flop die Möglichkeit hat, den Rest der Runde zu diktieren.

Wenn man der Button (und somit der Small Blind) ist, ist es fast immer ratbar, den Big-Blind zu callen, egal was für Karten man hat. Pot odds ergeben, dass es einen $X kosten wird, um in einen Pot einzusteigen, wo schon $3X drinne sind (und wenn Antes im Spiel sind, sogar noch mehr). Die Gewinn-Chancen liegen selten unter 40%, also ist es auf jeden Fall der richtige Spielzug.
Sehr wichtig, seinen Spiel ständig zu variieren. Man sollte ab und zu mit einem schwachen Blatt Raisen und ab und zu nur callen, genauso wie mit einem starken Blatt. Der Gegner sollte ständig am überlegen sein, was man auf der Hand haben könnte.

Letztendlich wird das Spiel höchstwahrscheinlich dann entschieden, wenn zwei starke Blätter aufeinander treffen. Hier spielt der Glücksfaktor im online Casino wieder eine große Rolle, der glauben lässt, als sei das ganze Spiel nur Glückssache. Aber es sind die kleinen Hin und Hers zu Beginn einer Partie, die den Chip-Leader hervorbringen, der in einer All-in Situation natürlich dann im Vorteil ist.

1. Juli 2008

Poker im Casino

Abgelegt unter: Poker — andreas Andreas Ney @ 11:33

Casino Poker unterscheidet sich von den bekannten Heimspielen, in dem es beim Poker am Küchentisch mehr um Kameradschaft geht und soziale Interaktion bei exotischen und ungewohnten Varianten des Spiels.

Der Hauptgrund für das Spielen im Club ist klar: Es gibt ständig ein Spiel. Tatsächlich kann man in der Regel zwischen verschiedenen Partien wählen, und zumindest in den großen Kartenclubs in größeren Städten läuft das ganze 24 Stunden am Tag, die ganze Woche. Dazu kommt der Aspekt der Sicherheit, denn die Clubs bieten definierte Regeln, professionelles Personal an den Tischen und bei der Aufsicht.
Durch Videoüberwachung kann bei Streitfällen für eindeutige Schlichtung gesorgt werden. Besucher tragen häufig größere Bargeldbeträge bei sich, daher gibt es in der Regel auch Wachschutzdienste, die schon durch ihre Präsenz ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. In einem Casino existiert nicht der (moralische) Druck, im Spiel  bleiben zu müssen,wie man vielleicht von Heimrunden kennt.
Im privaten Spiel gibt es häufig die mehr oder weniger bindende Vereinbarung, für eine festgelegte Zeit zu spielen. Nur bei Totalverlust seines Kapitals kann ein Spieler aufstehen und gehen. Im Casino nicht, wenn man als Gewinner aufsteht, sind vielleicht ein paar Leute verärgert, denen du Geld abgenommen hast, aber es keinen einen hiontern den Tisch zu verlassen. Meist wartet auch schon jemand auf den freien Platz am Pokertisch. Allerdings muss man für die Teilnahme am Spiel zahlen.
Das Spielen im Casino ist teurer als mit Freunden, wo meist nur die Kosten für Essen und Getränke geteilt werden müssen. Kartenclubs bieten dafür viele Varianten des Spiels an.

Gerade keine Lust auf Texas Hold’em? Lieber Seven-Card Stud oder Omaha High-Low. Casino-Poker läuft wesentlich schneller ab als Heimspiele. Die Kartengeber versuchen immer, das Spiel mit einer angemessenen Geschwindigkeit zu führen. Wenn das Casino eine proportionale Gebühr nimmt, dann ist Geschwindigkeit nur im Interesse der Spieler. Man zahlt den gleichen Preis für eine halbe Stunde Spiel, egal, wie viele Runden der Dealer gibt. Deswegen sollten Geber effizient arbeiten, und von den Spielern werden schnelle Entscheidungen verlangt.

23. Mai 2008

Allgemein

Abgelegt unter: Poker — andreas Andreas Ney @ 12:03

Es ist schön, wenn selbst in diesen “harten Zeiten” Menschen immer noch bereit sind, neue Casinos zu eröffnen. Der brilliante Teil daran ist, dass die Online-Kasinos, die neu auf dem Markt sind, sich sofort an den Rest der Welt wenden und sicher stellen, dass alle Kulturen angesprochen werden, statt, wie es in der Vergangenheit war, einfach auf den fahrenden Wagen zu springen und sich lediglich auf den US Markt zu fokussieren. Bei den meisten Casinos meldet man sich einfach anmeldet und kann gleich loslegen. Viele Casinos bieten insgesamt eine hervorragende Angebotspalette wie z.B. Online-Poker, Videoslots, Online-Bingo, Würfeln, Roulett u.v.m. 

Man kann in vielen Casinos kostenlos spielen, wie auch mit echt Geld, dass ist jedem selbst überlassen.  Es ist jedoch empfehlenswert Poker richtig zulernen, bevor man mit hohen Einsätzen spielt, oder vielleicht auch mal zuhause mit Freunden, denn ”Übung macht den Meister”. Wenn man lieber zuerst z.B. Pokern lernen will, gibt es schöne Seiten um einige Tipps und Tricks zuerfahren oder man kann im Forum interessante Themen ,wie über Internetpoker, bespechen.

Desweiteren ist darauf zuachten, dass man die Nutzungsbedingungen liest, was auch Bonus etc. angeht, nicht das man sich später beschwert wenn es nicht ausgezahlt wird. In verschiedenen Foren gibt es dazu für die jeweiligen Casinos auch einige Informationen, die auch vielleicht ein bisschen vor “Betrug” schützen.

2. April 2008

Pokertuniere

Abgelegt unter: Poker — andreas Andreas Ney @ 11:42

Der Wachstum der spielenden Menschen im Bereich des Pokerns ist immens und erobert Deutschland. Neben den Casinos sind jetzt die Online- Pokerräume immer mehr angesagt. Täglich treffen sich dort mehrere Millionen Menschen, die gegeneinander spielen wollen. Das Besondere am Online- Poker ist, dass man den Gegenüber jetzt nicht mehr einschätzen kann und was viele Spieler an realen Tischen so stark macht, ist die Menschenkenntnis. Wenn der Gegener nervös wird, kann man z.B. möglicherweise ein Zucken im Auge sehen. Dies ist natürlich beim World Wide Web nicht möglich, was jedoch auch einen besonderen Reiz aus macht.

Doch auch in den Casinos wird die Anzahl der Pokerturnier immer größer, die Gewinne steigen immer mehr an. Das Preisgeld variiert recht stark, je nachdem wie viele Menschen an dem Turnier teilnehmen.                        
Im Internet finden auch sehr große und wichtige Turniere statt. Hierbei muss man aber auch zwischen groß und wichtig unterscheiden. Groß ist zum Beispiel die Everest Poker European Championship von EverestPoker und es geht um sehr hohe Gewinne.
Wichtig ist für viele Spieler aber auch die Qualifikation zur World Series of Poker. Das Casino Austria veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Casino Baden jedes Jahr ein Turnier der besonderen Art und Weise: die Europameisterschaft im Pokern und gespielt wird  die Pokervariante 7-Card Stud. 

Die Entwicklung der Preisgelder, meinen Experten, ist auch hier noch nicht an der Spitze angelangt, Millionengewinne beim Pokern werden in der Zukunft noch “normaler “ als heute . Und man muss hierbei daran denken, dass der Gewinner der World Series of Poker im Jahre 2005 bereits 7, 5 Millionen Dollar gewonnen hat…! Solche Zahlen sind möglicherweise der Grund, warum das Phänomen Pokern sich von so großer Beliebtheit und großem Wachstum erfreut.

27. Februar 2008

Grundregeln

Abgelegt unter: Poker, Regeln — andreas Andreas Ney @ 11:04

    Grundregeln wie sie in Online-Casinos oder Spielbanken gespielt werden.

  1. Grundeinsatz  

    Jeder Spieler muß am Beginn jedes Spiels einen Grundeinsatz in der Form von Spiel-Chips in den Pot geben. Die Höhe des Grundeinsatzes muß vor Beginn der Partie ausgemacht werden und hat im Streitfall die Höhe einer Spiel-Chip Einheit.

  2. Mischen und Geben der Karten  

    Jeder Spieler hat das Recht, die Karten zu Mischen, der Teiler hat das Recht, dies als letzter zu tun. Der Spieler rechts vom Teiler darf abheben. Der Teiler gibt jetzt im Uhrzeigersinn, beginnend mit dem Spieler links von sich (der Vorhand), jedem Spieler fünf Karten, wobei die Karten einzeln ausgegeben werden müssen.

  3. Das Eröffnen  

    Der Vorhandspieler hat das Recht zu Beginnen. Er hat die Wahl, entweder zu Checken, oder zu Eröffnen.

    Checken heißt, daß der Spieler keinen Betrag auf sein Blatt setzt. Er behält sich aber das Recht vor, dies später nachzuholen. Das recht zu Eröffnen geht auf den Spieler links von ihm über. Haben der Reihe nach alle Spieler Ge-Checked, ist das Spiel zu Ende. Der gesetzte Grundeinsatz bleibt im Pot, der somit für das nächste Spiel anwächst. Der Vorhandspieler wird zum neuen Teiler.

    Will der Spieler auf sein Blatt setzen, kann er Eröffnen indem er einen bestimmten Betrag auf sein Blatt setzt und in den Pot legt. Das Eröffnen ist damit beendet.

  4. Die erste Wettphase  

    Sobald ein Spieler eröffnet hat, hat jeder nachfolgende Spieler die Möglichkeit auszusteigen, zu halten oder zu erhöhen.

    In dem der Spieler seine Karten verdeckt vor sich verkehrt auf den Tisch legt, signalisiert er, daß er aussteigt. Er zählt somit nicht mehr zu den aktiven Spieler und kann auch den Pot in diesem Spiel nicht mehr gewinnen. Sind alle Spieler bis auf einen ausgestiegen, hat der letzte aktive Spieler den Pot gewonnen.

    Indem der Spieler die Höhe des Betrages des Spieles, der bisher am meisten geboten hat ausgleicht (die auf den Betrag fehlenden Spiel-Chips in den Pot gibt) hält er die Wette und bleibt somit ein aktiver Spieler.

    Der Spieler hat ebenfalls die Möglichkeit, zu erhöhen. Er muß dazu zuerst wie beim Halten den höchsten gesetzten Betrag ausgleichen und kann dann weitere Spiel-Chips in den Pot setzten. Der Spieler darf nicht erhöhen, wenn er die Runde davor erhöht hat und kein anderer Spieler in der letzten Runde erhöht hat.

    Die erste Wettphase endet, wenn alle aktiven Spieler den gleichen Betrag in den Pot gesetzt haben (jeder aktive Spieler in der letzten Runde den Einsatz gehalten hat).

  5. Kartentausch  

    Der Teiler nimmt die vom Geben übrig gebliebenen Karten und fordert im Uhrzeigersinn, beginnend mit dem ersten aktiven Spieler links von sich, jeden Spieler auf, die Karten abzuwerfen, die er tauschen möchte und gibt ihm dafür die gleiche Anzahl neue. Die unterste Karte darf niemals ausgeteilt werden. Jeder Spieler, der Teiler eingeschlossen, muß laut ansagen, wie viele Karten er tauschen möchte. Es dürfen pro Spieler maximal drei Karten getauscht werden.

    Sind zu wenige Karten zum Tauschen vorhanden (alle, bis auf die unterste Karte wurden ausgeteilt), muß die unterste Karte zusammen mit den bereits getauschten Karten (nicht jedoch die abgelegten Karten der Spieler, die noch nicht zum Tauschen gekommen sind) eingesammelt, gemischt, abgehoben und von diesen Karten gegeben werden. Die neue unterste Karte darf wiederum nicht ausgeteilt werden.

  6. Die zweite Wettphase  

    Der Spieler, der die erste Runde eröffnet hat, hat das Recht zu beginnen. Er hat die Wahl, entweder zu Checken, oder zu Setzen.

    Haben der Reihe nach alle Spieler Ge-Checked, ist das Spiel zu Ende. Die gesetzten Wetten bleiben im Pot. Der Vorhandspieler wird zum neuen Teiler.

    Der Spieler kann einen bestimmten Betrag auf sein Blatt setzen und in den Pot legen.

    Sobald ein Spieler gesetzt hat, hat jeder nachfolgende Spieler die Möglichkeit auszusteigen, zu halten oder zu erhöhen. Der Ablauf ist wie bei der ersten Wettphase.

    Die zweite Wettphase endet, wenn alle aktiven Spieler den gleichen Betrag in den Pot gesetzt haben (wenn jeder aktive Spieler in der letzten Runde den Einsatz gehalten hat).

  7. Das Aufdecken  
  8. Nun muß jeder aktive Spieler seine Karten aufdecken. Das Aufdecken erfolgt nacheinander im Uhrzeigersinn, beginnend mit dem Nachfolgespieler des Spielers, der als letztes Gesetzt hat. Der Wert des Blattes ist dabei vom jeweiligen Spieler anzusagen. Der Spieler, der das Bestes Blatt hat, hat gewonnen (siehe Kartenkombinationen).

8. August 2006

Pokerbetrug?

Abgelegt unter: Poker — andreas Andreas Ney @ 17:12

Überall wo es Geld zu verdienen gibt, kommt auch Schwindel und Betrug vor. Beim Poker ist es ja so, dass ein gewisser Teil des Spiels eine Unehrlichkeit beinhaltet. Es wird geblufft um die Gegenspieler zu übertreffen. Damit die anderen mehr Geld in den Pot werfen wird versucht den Wert der Hand geheim zu halten.
Kein Wunder also, dass das Pokerspiel kuriose Gestalten, Schwindler, Betrüger und undurchsichtige Typen anzieht. Es ist interessant, was da für ein Einfallsreichtum anzutreffen ist.
Folgender Text macht Sie darauf aufmerksam, was es für Schwindel im Online sowie im Offline Poker gibt.
Schwindeln im Offline
Die Fingerfertigkeiten
Fingerfertigkeit ist die eindrucksvollste Art beim Pokern zu schwindeln. Gute durchtriebene Schwindler können egal welche Karte sie auch wollen an den Gegenspieler austeilen. Das sind Kartentricks, mit dem der Gegenüber hinters Licht geführt wird.
·          The mechanic´s grib – es ist ein Vorteil die Karten versteckt in der Hand zu halten. Viele halten die Karten in der linken Handfläche haben den Daumen oben drauf und den Rest der Finger an der entgegengesetzten Längsseite. Doch an der Kartenseite die am weitesten vorne ist, führen die Schwindler ihre Finger lang. Diese Methode hilft, dass man die Karten verdecken kann. Doch gibt es noch bessere Kartenkünstler, die auch ohne diesen Trick schwindeln können.
·          Base dealing – man teilt die Karten von der Unterseite des Stapels aus. Sind Sie mit dem austeilen dran, denn könnte es ja sein, dass zufällig zwei Asse von der letzten Hand auf dem Spiel liegen. Wenn Sie geschickt sind, dann wandern die Karten nach unten in den Stapel und Sie versuchen diese nicht mitzumischen. Sind Sie an der Reihe sich Karten zu geben, dann nehmen Sie einfach die zwei untersten und im nu haben Sie zwei Asse. Diese Kunst erfordert allerdings viele Trainingsstunden wenn es gescheit aussehen soll. Man sollte aber auch daran denken, dass der Klang anders ist wenn ich die Karten von unten als von oben austeile.
·          Second dealing – ebenso bekannt ist der Trick die zweite Karte von oben auszuteilen. Klar bekommt man bei der vorherigen Methode zwei Karten aber so ist es auch nicht schlecht. Beherrscht man natürlich beide Techniken, hat man den klaren Vorteil und den Gegenspieler in der Hand. So werden die Einsätze höher und man verdient schneller sein Geld.
·          Fehler – Natürlich ist alles eine Frage der Übung und viele Schwindler wurden schon entlarvt. Wieder ein Grund nicht zu schwindeln. Es kommt vor, dass ein Spieler der die Karte von unten austeilen  möchte den Stapel so festhält, dass er die untere Karte gar nicht erst herausbekommt. Stattdessen kommt Luft raus statt einer Karte und das ist schon sehr auffällig. Hält der Schwindler die Karte zu lose, kann es passieren, dass die zweitunterste Karte ebenfalls herauskommt. Dies bezeichnet man dann als Hänger.
The Switch
Warum sollte man sich mit einem schwierigen und risikoreichen Kartentrick abmühen? Viel einfacher ist es doch, einfach den Stapel zu vertauschen. Hat man das mischen und croupieren erledigt, versucht man den Gegner geschickt abzulenken und vertauscht die Karten mit 52 neuen. Es ist auf jedenfall von Vorteil, diesen Trick gut vorzubereiten. Es genügt nicht nur sich selbst gute Karten zu geben. Es muss dafür gesorgt werden, dass auch die anderen Spieler relativ gute Karten bekommen. So kann man so viel Geld wie möglich verdienen.
Zusammenarbeiten
Man versucht durch Zusammenarbeit mit einem anderen Spieler die restlichen hinters Licht zu führen.
·          Soft play – das kann z. B. vorkommen, wenn ich keinen Einsatz im Spiel gegen einen bestimmten Gegner lege, weil man den Spieler vielleicht ganz gut kennt. Ehegatten in der USA dürfen z. B. nicht am gleichen Tisch sitzen und zusammen spielen. Denn man könnte sich ja vorher absprechen und sich den Gewinn teilen wollen.
·          Sandwiching – zwei verschwörer sitzen gegenüber an einem Tisch. Abgesprochen kann es sein, dass sie den Pot abwechselnd erhöhen um die Spieler zwischen Ihnen zu zwingen mizugehen. Bei jedem Mal dann so wenig wie möglich zu erhöhen ist der Trick dabei. Zumal der Gegner dann gezwungen wird mitzugehen. Ihr Partner wird dann zwar den Trick verlieren, aber da der Pot ja später geteilt wird wie abgesprochen, ist das kein Problem.
·          Signale – Viele Schwindler tauschen untereinander Signale aus. Das kann so aussehen, dass Chips auf die Karte gelegt werden oder man einen Morsecode auf den Tisch klopft. Es kann aber nur funktionieren, wenn dieses System die ganze Zeit funktioniert und nicht von einem Gegner entlarvt wird.
·          Elektrischer Stuhl – Die einfachste Variante ist, dass der gesamte Tisch bis auf einen Spieler zusammen spielt. Dieser wird natürlich sein gesamtes Geld verlieren. Lohnen tut es sich dann aber nur, wenn es um hohe Einsätze geht, da der Gewinn ja später durch alle geteilt werden muss.
Online Schwindel
Im Internet funktionieren die meisten Arten des Schwindelns nicht. Man kann weder einen Kartenstapel manipulieren, noch einen Chip klauen. Aber da die Menschheit ja nicht auf den Kopf gefallen ist, gibt es immer welche, die versuchen die Grenzen zu überschreiten. Doch alle empfohlenen Pokerräume sind auf jedenfall 100 sicher.
·          Zusammenarbeit – Alles was oben beim Stichwort Zusammenarbeit geschrieben steht, kann natürlich auch Online angewendet werden. Es ist ja kein Problem telefonisch mit einem Freund in Kontakt zu stehen während dem Spiel. In den Pokerräumen kann man die Leute angeben, die man verdächtigt dass sie schwindeln. Der Administrator hat so die Möglichkeit, jedem Verdacht nachzugehen. Solche Spieler können gesperrt werden und sitzen nicht mehr am selben Tisch mit anderen Spielern.
·          All in protection – Es kann immer mal passieren, dass Probleme beim Internetzugang entstehen. Was nicht gerade witzig ist wenn man eine hohe Summe erspielt hat und nichts funktioniert mehr. Viele Pokerseiten haben deshalb All in protection eingeführt. Unterbricht die Verbindung, werden Sie so behandelt als hätten Sie ein all in. Leider nutzen dies viele aus. Meistens jedoch ist ein All in auf zweimal oder dreimal begrenzt. Oft gibt es bei Turnieren gar kein All in protection.

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